Die Stimmung bei den Jungen ist grundsätzlich gut – neue Finanzierungsmodelle könnten sinkender Investitionsbereitschaft entgegenwirken.
In regelmäßigen Abständen holt die Junge Wirtschaft (JW) ein Stimmungsbild der österreichischen Jungunternehmer ein. „Dabei zeigt sich in der aktuellen Erhebung, dass die Jungen im Westen deutlich zuversichtlicher sind als im Rest des Landes. In Tirol, Salzburg und Vorarlberg glauben 61 Prozent, dass es mit der Konjunktur weiter bergauf geht und nur sechs Prozent rechnen mit einer Verschlechterung. Im Vergleich dazu gehen österreichweit 56 Prozent von einer positiven, neun Prozent von einer negativen konjunkturellen Entwicklung aus“, weiß Clemens Plank, der Landesvorsitzende der Jungen Wirtschaft Tirol.
Dem nominellen Umsatzplus im ersten Quartal und der guten Auftragslage im zweiten Quartal stehen der zunehmende Fachkräftemangel und die Preisentwicklung als Wermutstropfen gegenüber.
Neuregelung bringt vor allem für Klein- und Kleinstbetriebe weniger Bürokratie und mehr Freiräume.
In der BAUAkademie Tirol wurden gestern 51 Lehrlinge nach altem Brauch in das Handwerk aufgenommen und Daniel Indrist als bester Maurer-Lehrling des Landes ausgezeichnet.
Kürzlich wurden die Zertifikate an die Absolventen des Diplomlehrgangs F&B-Management überreicht.
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