30.01.2026    1 Bild

Dem hohen Goldkurs zum Trotz: Hochwertige Eheringe sind eine gute Investition fürs ganze Leben

Eheringe gibt es weiterhin in den verschiedensten Varianten und Preisklassen. Entscheidend sind Passform, Materialqualität und transparente Leistungen – am besten mit persönlicher Beratung.
© Die Fotografen

Gabriel Winkler, Obmann des Landesgremiums Uhren-, Schmuck-, Kunst- und Antiquitäten- und Briefmarkenhandel in der Wirtschaftskammer Tirol.

Zu dieser Meldung gibt es:

Pressetext Pressetext als .txt

Der anhaltend hohe bzw. weiter steigende Goldkurs wirft bei vielen Paaren, die eine Hochzeit planen, die Frage auf, ob Eheringe leistbar bleiben. Seitens des Tiroler Uhren- und Schmuckfachhandels gibt es diesbezüglich Entwarnung: Von schlichten Modellen bis zu aufwendig gearbeiteten Varianten gibt es nach wie vor eine breite Auswahl an Eheringen in unterschiedlichen Materialien, Designs und Preiskategorien. „Der Ehering ist jenes Detail der Hochzeit, das ein Leben lang bleibt. Daher sollte man auf Qualität achten – unabhängig vom Budget“, betont dazu Gabriel Winkler, Obmann des Landesgremiums Uhren-, Schmuck-, Kunst- und Antiquitäten- und Briefmarkenhandel in der Wirtschaftskammer Tirol.

Trend und Orientierung beim Preis 
Besonders gefragt sind derzeit schmale, elegante Ringpaare mit klaren Formen. Solche Ringpaare aus 14 Karat Gold sind im heimischen Fachhandel ab rund 2.000 Euro pro Paar erhältlich. Neben der Materialwahl wirken sich vor allem Breite, Design und eine mögliche Steinbesetzung auf den Preis aus. Zudem gilt es auf die Qualität der Legierung, die Verarbeitung und den Tragekomfort, aber auch auf wie Leistungen etwa Gravur, Reinigung und Pflege zu achten. Was zählt, sind also nicht die reinen Kosten, sondern das stimmige Gesamtpaket.

Warum Anprobe und Service zählen
Vom Online-Kauf ohne persönliche Beratung rät Gabriel Winkler ab. Die richtige Ringgröße hängt von Faktoren wie Tageszeit und Temperatur, Hand- und Fingerform, Ringbreite und Innenprofil sowie dem individuellen Tragegefühl ab. Ein zu enger Ring kann Schmerzen verursachen, ein zu weiter leichter verloren gehen. „Gerade beim Ehering sollte man sich auf das Fingerspitzengefühl und die Erfahrung des Fachhandels verlassen – nicht auf Größentabellen im Internet“, so der Branchensprecher.

Pauschale Angebote genau prüfen
Gerade online und in Prospekten werden Eheringe oft mit pauschalen Angeboten beworben. Hier empfiehlt es sich unbedingt, nachzufragen, welche Legierung und welcher Feingehalt geboten werden, ob es sich um massive Ringe handelt und welche Leistungen tatsächlich inkludiert sind – etwa Gravur, Größenanpassung und spätere Betreuung. „Denn Eheringe werden täglich getragen und sollen über Jahrzehnte passen“, so Gabriel Winkler, der abschließend einen Tipp für die Finanzierung hochwertiger Eheringe hat: „Wer zuhause nicht mehr getragenen Goldschmuck hat, kann diesen im Fachbetrieb bewerten lassen. Viele Juweliere kaufen Altgold an oder rechnen es beim Kauf neuer Eheringe gegen. So kann altes ,Schubladengold' einen konkreten Beitrag zu den Symbolen für das künftige gemeinsame Leben leisten.“

Alle Inhalte dieser Meldung als .zip:

Sofort downloaden

Bilder (1)

1 200 x 1 200 © Die Fotografen

Kontakt

Holaus Karolina
Tiroler Wirtschaftskammer
Branchenverbund Fashion & Lifestyle
Dr. Karolina Holaus
T 05 90 90 5-1432
M karolina.holaus@wktirol.at