Wie geht es den Tiroler Unternehmen mit dem Thema Innovation? Dieser Frage ist die Tiroler Wirtschaftskammer in ihrer Befragung, dem Innovationsbarometer, auf den Grund gegangen.
Innovation klingt nach technischem Fortschritt, nach Verbesserung, nach Zukunft. Innovationen sind der Motor von Fortschritt und wirtschaftlichem Wachstum. Doch genau den Innovationsturbo zu zünden, stellt Unternehmen in der heutigen Zeit vor teils enorme Herausforderungen. "Für Unternehmen ist Innovation wichtig, um mit verändernden Kundenbedürfnissen Schritt zu halten und ihre Kundenorientierung zu steigern. Innovationsmanagement ist dabei kein normales Projektmanagement. Von der Ideenentwicklung bis zur erfolgreichen Innovation sind zahlreiche Hindernisse zu überwinden", erklärt WK-Präsident Christoph Walser.

Bereits zum 13. Mal versammelten sich Experten der Bauwirtschaft am 20. Februar in der neuen Werkhalle der BAUAkademie und diskutierten beim Tiroler Bautag über die Frage, ob ein funktionierender Wohnungsmarkt ausreichend Platz für den privaten und den gemeinnützigen Wohnbau bietet.

Als „Sprachrohr“ für relevante Themen lockt der Tiroler Bautag jedes Jahr zahlreiche Entscheidungsträger aus der Branche nach Innsbruck. Auch bei der 13. Auflage am 20. Februar 2020 folgten 160 Gäste der Einladung in die neue Werkhalle der BAUAkademie Tirol. Aufgrund der zunehmenden Baukostensituation bildete das Thema „Leistbarer Wohnraum“ das Fundament der diesjährigen Auflage, welche vom Wirtschaftsexperten Ronald Barazon moderiert wurde. Im Rahmen zweier Impulsvorträge beleuchteten Mag. Alexander Nußbaumer (Vorstand CEO, Inhaber der ZIMA Unternehmensgruppe) und Prof. Mag. Karl Wurm, MBA (GF NEUE HEIMAT) sowohl die private als auch die staatliche Sichtweise. Zuvor begrüßten Innungsmeister Spartenobmann Franz Jirka, Bürgermeister Georg Willi (IBK) und Landesrat Mag. Johannes Tratter die Gäste mit einleitenden Worten. Auch Landesinnungsmeister DI Anton Rieder nutzte die Gelegenheit, um den Zuhörern über die Entwicklung der Tiroler Bauwirtschaft zu berichten: „Wir erwarten das sechste Jahr mit steigender Baukonjunktur. Die Stimmung in der Branche ist gut. Das größte Problem ist nach wie vor der Facharbeiter- und Technikermangel. Unsere jahrelangen Bemühungen tragen allerdings bereits Früchte, denn wir konnten mit diversen Maßnahmen sowohl die Lehrlingszahlen als auch die Anzahl der HTL-Schüler wieder erhöhen.“

Neue Techniken und die fortschreitende Digitalisierung erfordern die räumliche und technische Weiterentwicklung des WIFI.
Die Hälfte der Tirolerinnen und Tiroler beschenken ihre Liebsten und geben dafür im Schnitt 56 Euro aus.
Die Rechtsmeinung zum dramatischen Elementarereignis aufgrund des Schneechaos im November ist eindeutig. Präsident Walser ist dennoch an einer gemeinsamen Lösung interessiert.
Branchensprecher Mair: "Es gibt wesentlich sinnvollere Alternativen, um die Recyclingqouten weiter anzuheben!"
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KiWi geht an die Luft: Die Kinderkrippe in der Tiroler Wirtschaftskammer hat jetzt eine Dachterrasse
      
Einen Akzent in der Kinderbetreuung und damit einen maßgeblichen Beitrag zur Vereinbarung von Familie und Beruf leistet die Tiroler Wirtschaftskammer mit ihrer Kinderkrippe „KiWi“, die im November 2018 feierlich eröffnet und gesegnet wurde. Der gesamte 6. Stock im Haus Meinhardstraße wurde dazu umgebaut und adaptiert. Rechtzeitig zum Start in die Sommerzeit wurde nun auch eine Dachterrasse für die Kinder fertiggestellt.

In der Kinderkrippe „KiWi“ stehen den Kleinsten und ihren Betreuern auf mehr als 300 Quadratmetern zwei Gruppenräume, ein Aktions- bzw. Funktionsraum, ein Bewegungsraum, ein Schlafraum, kindgerechte Sanitäreinrichtungen, Küche, Garderoben und – seit Kurzem – eine nagelneue Dachterrasse zur Verfügung.